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Zum 6. „Lauf für das Licht“ sind am Donnerstag 1100 Jugendliche an den Start gegangen. Die Spendenerlöse sind seit seiner Erstauflage 2012 rasant angestiegen.

2017 Sponsorenlauf IVZ 01

Runden drehen für den guten Zweck: Manchen machte der Sponsorenlauf rund um das Hopstener Schulzentrum am Donnerstag sichtlich Spaß. Andere begeisterte die körperliche Anstrengung weniger. Sie absolvierten die Strecke lieber im Flaniertempo.

Laute Musik dröhnt bereits durch den Startbereich, die Schüler der Sportabiturklasse GO16g der Hüberts‘schen Schule nehmen nach und nach ihre Positionen ein: Streckenposten, Verpflegung, Dokumentation. Die 1100 Jugendlichen und ihre Lehrer, die gleich zum 6. „Lauf für das Licht“ starten werden, sammeln sich auf dem schmalen Weg zwischen der Baustelle „Kunstrasenplatz“ und den Schulen. Um Punkt 10 Uhr ertönt eine schrille Pfeife durch den Lautsprecher. Es geht los.

Langsam setzt sich der schwerfällige Tross aus – überwiegend – jungen Menschen in Bewegung. Manche wollen gar nicht laufen. Sie haben eher einen gemütlichen, wenn auch längeren, Spaziergang geplant. Aber auch diejenigen, die den Sponsorenlauf auch als sportliche Herausforderung betrachten, haben auf der ersten Runde kaum eine Chance anzutreten. Viel zu dicht ist der Pulk noch.

Das allerdings gibt sich schnell. Als erstes setzen sich einige jüngere Schüler aus Haupt-, Ketteler-Real- und Hüberts‘scher Realschule ab. Bald folgen die Großen, die sich vorgenommen haben, ordentliche Kilometer für die Projekte, die die Hüberts‘sche Schule unterstützt, zu machen. Das sind in diesem Jahr wieder drei: Die DKMS, ein Schulbauprojekt in Arusha/Tansania und Dr. Kurtgeorg Preuß‘ ehrenamtliche Tätigkeit in Tansania. Der Mettinger Augenarzt operiert dort seit Jahren immer wieder durch Grauen Star erblindete Menschen und gibt ihnen dadurch ihr Augenlicht zurück. Seinem Engagement verdankt der „Lauf für das Licht“ seinen Namen.

Die Spendenerlöse sind seit seiner Erstauflage 2012 rasant angestiegen. 35 000 Euro waren es im vergangenen Jahr. Auch wenn sich die Sportklasse diesmal ausdrücklich nicht das Ziel gesetzt hat, den Rekord noch einmal zu knacken, insgeheim hoffen die jungen Männer und Frauen schon, dass dieses fast utopisch scheinende Unterfangen doch gelingen könnte. Schließlich sind sie alle Sportler, das Gewinnen wollen haben die meisten von ihnen verinnerlicht.

Bis das Ergebnis feststeht müssen sich die GO16g, ihr Lehrer Thomas Feldkämper und alle anderen allerdings noch eine ganze Weile gedulden. Erst müssen nun die Rundenzahlen ausgewertet werden, dann müssen die Schüler das Geld bei ihren Sponsoren eintreiben. Bis zur offiziellen Bekanntgabe der Gesamtrundenzahl, des fleißigsten Läufer und des finanziellen Ergebnisses wird es sicher bis nach den Herbstferien dauern.

 

Quelle: IVZ Online, Anke Beiing (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Artikel/171681/Lokales/1100-Schueler-drehen-Runden-fuer-den-guten-Zweck, Zugriff am 25.09.2017)

 

 

Wenn die gut 1100 Jugendlichen, die die drei Schulen am Hopstener Schulzentrum besuchen, am Donnerstag, 21. September loslaufen, wissen die meisten ganz genau, wofür sie Kilometer machen. Beim 6. „Lauf für das Licht“ der Hüberts’schen Schule geht es um Augen-OPs, die DKMS (ehemals: Deutsche Knochenmarkspenderdatei) und ein Küchengebäude für die Partnerschule in Arusha/Tansania.

 

2017 Laufen fuers Licht IVZ

Sie hoffen auf 1100 ehrgeizige Läufer, viele großzügige Sponsoren und tolles Laufwetter: Die Schüler der Sportabiturklasse GO16g organisieren in diesem Jahr zusammen mit ihrem Lehrer Thomas Feldkämper (hinten, l.) den „Lauf für das Licht“ rund um die Hüberts’sche Schule.

Eigentlich müsste der Druck auf die Sportabiturklasse GO16g der Jahrgangsstufe zwölf, die den Sponsorenlauf diesmal organisiert, groß sein. Haben ihre Vorgänger in den vergangenen Jahren doch jedes Mal den Spendenrekord des Vorjahres gebrochen. Über 11000, 17000 und 27000 Euro stieg die Spendensumme im vergangenen Jahr auf unglaubliche 35000 Euro. Doch Lehrer Thomas Feldkämper und seine Schüler lassen sich davon nicht beeindrucken. Ziel sei in erster Linie, die Projekte so gut wie möglich zu unterstützen, nicht unbedingt, noch einmal an diese Summe zu kommen.

Die Laufstrecke ist dieselbe wie in den vergangenen Jahren. Von der Schule aus geht es einmal um die Westfali-Arena und zurück. Etwas mehr als zwei Kilometer lang ist eine Runde. Die Schüler – neben denen der Hüberts‘schen Schule sind auch wieder die Haupt- und Ketteler-Realschüler dabei – haben sich Sponsoren gesucht, die pro Runde einen gewissen Betrag bezahlen. Die Arbeitsgruppe „Streckenposten“ bittet alle Autofahrer, am Tag des Laufs rund um das Schulzentrum und die Sportanlagen von Westfalia Hopsten vorsichtig zu fahren.

Start ist um 10 Uhr. Die Schüler laufen zwar gleichzeitig los, das aber leicht versetzt, verteilt auf 28 Stationen. Laufen, gehen, oder beides abwechselnd ist für alle Schüler dann bis 11.45 Uhr verpflichtend, wer mag, darf bis maximal 12.15 Uhr seine Runden drehen. Zwischendurch können sich alle an den Verpflegungsstationen, die die GO16g – eine von drei Sportabiturklassen in ihrer Jahrgangsstufe übrigens – vorbereitet, stärken.

Mettinger Arzt operiert Grauen Star

Den Aufwand, einen zweistündigen Sponsorenlauf zu organisieren, hatten sich die Schüler kleiner vorgestellt. Folgende Aufgaben standen auf der Liste: Streckenposten, Verpflegung, Schreibkram, Sponsorenwerbung, Pressearbeit, Organisation eines DJs, Erste Hilfe, Anmeldung bei der Gemeinde, Kontakt zu den anderen Schulen und zu Dr. Kurtgeorg Preuß. Der Mettinger Augenarzt bekommt jedes Jahr einen Teil des Geldes und operiert damit ehrenamtlich Menschen in Tansania am Grauen Star, gibt also Augenlicht zurück. Seinem Engagement verdankt der „Lauf für das Licht“ seinen Namen und Zweck.

„Wir versuchen übrigens auch, möglichst viele Spenden zu organisieren, auch wenn wir selbst nicht viel laufen können“, sagt Thomas Feldkämper über sich und seine Klasse. Schließlich hatten einige Schüler jüngst noch direkten Kontakt mit Lehrern der Grundschule in Arusha, die in den vergangenen Jahren mithilfe der Gelder aus Hopsten entstanden ist. Sie wissen daher, wo der Schuh drückt und wie wichtig ihre Unterstützung für die Kinder dort ist.

 

Quelle: IVZ Online, Anke Beiing (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Artikel/170158/Lokales/6-Lauf-fuer-das-Licht-der-Huebertsschen-Schule-am-21-September, Zugriff am 13.09.2017)

 

 

 

Zu einem Klassentreffen trafen sich die ehemaligen Klassen des Einschulungsjahrgangs 1993 der Hüberts’schen Schule. Aus Nah und Fern hatten sich etwa 30 Ehemalige aufgemacht, um ihre früheren Mitschüler wiederzutreffen. Das Treffen begann mit einem Sektempfang im Pausengang. Anschließend führte Schulleiter Alfons Ahlers die Gäste durch ihre ehemalige Schule. Verständlich, dass bei der Schulführung viele Sätze mit „Weißt du noch...“ anfingen, denn der Besuch der alten Klassenräume und der Fachräume weckte viele Erinnerungen. Besonderes Interesse fand die Entwicklung der zwischenzeitlich zusätzlich eingerichteten Bildungsgänge und die baulichen Erweiterungen des Schulgebäudes.

2017 Klassentreffen HH93

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für den Besuch bedanken und wünschen allen Schülerinnen und Schülern aus dem Einschulungsjahrgang 1993 für die Zukunft alles Gute.

 

 

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