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Zwei Dinge sind seit Dienstag öffentlich: Erstens, das Spendenergebnis des 6. „Laufs für das Licht“ der Hüberts‘schen Schule beträgt satte 28 000 Euro. Zweitens, es gibt einige sehr lauffreudige Schüler mit enormem Durchhaltevermögen an den weiterführenden Schulen in Hopsten.

2017 Laufen fuers Licht IVZ Ergebnis

8000 Euro hat die Sportabiturklasse GO16G der Hüberts’schen Schule im September beim 6. Lauf für das Licht eingenommen. Das Geld geht zu gleichen Teilen in drei verschiedene Spendenzwecke: Der Mettinger Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß erhält 9333,33 Euro, um in Tansania Menschen am Grauen Star zu operieren, Jörg Krause (4.v.r.) vom Lions Club Tecklenburg nahm einen symbolischen Scheck für ein Schulbauprojekt in Tansania entgegen, und der dritte Teil geht an die DKMS. Zudem hat die Sportklasse die fleißigsten Läufer (Foto) der unterschiedlichen Altersklassen geehrt.

Insgesamt gingen am 21. September um 10 Uhr etwa 1100 Schüler und Lehrer an den Start. Bis 11.45 Uhr hatten zumindest die Schüler die Pflicht, Runden zu drehen. Spazieren gehen, walken, laufen – alles war erlaubt und wurde auch angewendet. Spätestens um 12.15 Uhr war für alle Schluss.

In dieser doch recht begrenzten Zeit haben zwölf Schüler zehn Runden, à 1,9 Kilometer wohlgemerkt, und mehr geschafft. Das verkündeten gestern in einer kleinen Feierstunde in der Hüberts‘schen Schule Kim Beckmann, Melina Bäumer und Corinna Eckel aus der Sportabiturklasse GO16G, die den Sponsorenlauf diesmal organisiert hatte.

Bei den jüngeren Schülern aus der Sekundarstufe I von Hüberts‘scher Realschule, Ketteler-Realschule und St.-Georg-Hauptschule war Rieka Esch-Osterfinke mit zehn Runden das lauffreudigste Mädchen. Andreas Wermeling, Paul Gradiner, Jonas Üffing, Matz Faber, Jan Kramer und Philipp Moß absolvierten mit ihren elf Runden in etwa einen Halbmarathon – mal eben so zwischendurch an einem Schulvormittag. Bei den Großen aus der Sekundarstufe II schafften Susan Berlinger und Esther Leson zwölf Runden (etwa 22,8 Kilometer) und Julian Deister, Lukas Schossig und Jens Rohlmann sogar 13 Runden (24,7 Kilometer). Für ihre Leistungen erhielten sie gestern kleine Geschenke.

Die großen Geschenke gab es freilich für andere. Wie im vergangenen Jahr wird die Spendensumme gedrittelt. Je 9333,33 Euro bekommen die DKMS (früher Deutsche Knochenmarkspenderdatei), der Mettinger Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß, der seit Jahren in Arusha/Tansania ehrenamtlich Menschen am Grauen Star operiert, und der Lions Club Tecklenburg für ein Schulbauprojekt, ebenfalls in Arusha. Preuß war zur Feierstunde verhindert, Jörg Krause vom Vorstand des Lions Club nahm den symbolischen Scheck selbst entgegen. In der Grundschule, die sein Club seit einigen Jahren auch mithilfe der Spenden aus Hopsten unterstützt, wird von dem Geld diesmal unter anderem ein neues Toilettenhaus errichtet.

Die angehenden Sportabiturienten, die den 6. „Lauf für das Licht“, begleitet von ihrem Klassenlehrer Thomas Feldkämper, auf die Beine gestellt haben, sind zufrieden mit ihrem Ergebnis, auch wenn das Vorjahresresultat von unglaublichen 35000 Euro – wie befürchtet – nicht noch einmal zu erreichen war. Jetzt freuen sie sich auf ein angekündigtes Dankeschönpaket von der Schule aus Arusha, das noch vor Weihnachten eintreffen könnte.

Zum Schluss noch ein paar weitere Zahlen: Zum Gesamtergebnis hat die Ketteler-Realschule, die ja nur noch zwei Klassen hat, 430 Euro beigesteuert. Von der Hauptschule sind 2091 Euro eingeflossen. Die besten Klassenergebnisse haben mit 1167,64 Euro die RS15a und mit 1241,80 Euro die RS16b der Hüberts‘schen Realschule geliefert.

Quelle: IVZ Online, Anke Beiing (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/183768/28-000-Euro-fuer-den-guten-Zweck-erlaufen, Zugriff am 20.12.2017)

 

 

Sagt Ihnen der Begriff „Big Data“ etwas? Produzieren Sie Daten? Wer sammelt Daten? Wem nutzt die Speicherung? Welche Gefahren stehen dem Nutzen gegenüber?

Mit solchen und weiteren Fragen setzten sich in den vergangenen vier Wochen die Oberstufenklassen, GO17c und GO17d im Fach Wirtschaftsinformatik bei Herrn Fritsch auseinander. Denn gerade Schüler nutzen heute Ihr Handy und weitere Medien wie selbstverständlich und hinterlassen viele Daten im Netz - manche ganz bewusst, aber viele auch unbewusst.

 

2017 BigData FK
Bild: Camelia.boban / wikipedia

 

BIG DATA – das ist das Schlagwort dieser Überlegungen. Zugleich ist es Ausgangspunkt für die Mitarbeit unser Schüler bei einem Projekt, das von der Bundeszentrale für politische Bildung ausgeschrieben wurde. Sie sollten sich erst mal selbständig zu diesem „Riiieesenthema“ – wie eine Schülerin es nach ersten Recherche formulierte – schlau machen. Im zweiten Schritt galt es, einen Tagesablauf zu schreiben bezüglich der Nutzung & Verbreitung von Daten für zwei handelsübliche Teenager.

Bei Aufgabe 3 des Projekts wurde es besonders spannend: „Befragt einen Datenschützer oder Datenexperten, wer von der Datensammlung profitiert […]“, lautete die Aufgabenstellung. Aber woher bekommen, wenn nicht klauen? Ein Schüler hatte die rettende Idee: „Hier aus der Klasse kommen doch fast alle aus Spelle. Dann könnten wir doch mal bei der Firma Krone fragen, da arbeiten ja eh alle aus dem Umkreis.“ Gesagt, getan. Und zu unserer Freude bekamen wir die Zusage, dass sich Herr Wenker, Leiter des Bereiches IT-Sicherheit, für einen Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde zu uns auf den Weg nach Hopsten machen will.


Was uns Herr Wenker schließlich zu diesem Thema zu berichten hatte, ließ die Zuhörer mitunter verstummen. Grübelnde Gesichter der Schüler ließen nur erahnen, ob nicht gerade der ein oder andere darüber nachdachte, seinen Facebook-Account ggf. zu löschen. Viele Fragen wurden vorbereitet, viele kompetente und interessante Antworten bekamen wird von unserem Experten – als wertvolle Hilfe, nun unser ‚Werkstück‘ bei der Bundeszentrale einzureichen.

Bleibt noch die Frage offen: Wie werden wir abschneiden? Beim Projekt? Beim Thema Big Data…?

Ihre GO17c und GO17d

 

 

Dank der AMAZONE Werke konnten 85 Schüler am Freitag, den 17.11.2017, die Agritechnica in Hannover besuchen. Die Agritechnica ist ein weltweiter Branchentreffpunkt der Landwirtschaft und der Landtechnik mit rund 2800 Ausstellern aus 53 Ländern.

Dort angekommen haben wir zusammen das Messegelände betreten. In den verschiedenen Hallen konnten wir uns die vielen Ausstellungen und riesigen Maschinen ansehen. Bei dem Hersteller von Landmaschinen und Kommunalmaschinen AMAZONE haben wir eine ausführliche Standrundführung bekommen. Dabei wurde uns die neueste Technik des Unternehmens gezeigt und erklärt, wie zum Beispiel die selbstfahrende Feldspritze Pantera 4502. Von dieser riesigen Maschine waren wir sehr begeistert.

Aber auch die Präsentation des neuen Fendt e100 Vario – der erste batteriebetriebenen Kompakttraktor - fanden wir sehr beeindruckend. Mit reichlich Werbegeschenken haben wir das Messegelände gegen Abend verlassen und sind zurück nach Hopsten gefahren. An diesem Tag konnten wir viele Eindrücke sammeln und würden jedes Mal wieder mit zu dieser Messe fahren.

 

  • 2017_Agritechnica_01
  • 2017_Agritechnica_02
  • 2017_Agritechnica_03

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