Ganzheitliches Lernen, individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, menschlicher Umgang zwischen Schülern und Lehrern auf der Basis einer christlichen Welt- und Lebensanschauung sind die wesentlichen Grundlagen der Bildungsarbeit der Hüberts'schen Schule. Die Hüberts'sche Schule ist eine staatlich anerkannte, private Bildungseinrichtung. Ihre Aufgabe ist es, junge Menschen auf einen anerkannten höheren Schulabschluss vorzubereiten.
Zu Beginn eines 5. Schuljahres kommen die Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Grundschulen in den neuen Klassen der Hüberts’schen Realschule zusammen. In dieser Phase ist eine gelungene Übergangskonzeption entscheidend, da die Jungen und Mädchen verschiedene Unterrichtsstile und Lerntypen aus der Grundschule gewöhnt sind. Um Brüche zu vermeiden, setzt die Hüberts’sche Realschule auf binnendifferenzierende Maßnahmen, die den Kindern einen optimalen Start an der weiterführenden Schule ermöglichen. 
Das Ziel des Lernprozesses an unserer Realschule ist es, die Schülerinnen und Schüler trotz unterschiedlicher Eingangsvoraussetzungen perspektivisch zu selbstständigen Lernern auszubilden. Um dieses Ziel zu erreichen, sind gewisse Rahmenbedingungen unerlässlich. 
Organisatorisch erfolgt dies durch entsprechende Absprachen in den Klassenteams, durch einen projektorientierten Einstieg und die bewusste Gestaltung eines „Übergangsunterrichtes“, der eine möglichst weitgehende Reduzierung der Veränderungen beziehungsweise eine behutsame Heranführung an unvermeidbare Veränderungen leistet. Eine intensive Elternarbeit ist dabei sachlogisch. 
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