Sagt Ihnen der Begriff „Big Data“ etwas? Produzieren Sie Daten? Wer sammelt Daten? Wem nutzt die Speicherung? Welche Gefahren stehen dem Nutzen gegenüber?

Mit solchen und weiteren Fragen setzten sich in den vergangenen vier Wochen die Oberstufenklassen, GO17c und GO17d im Fach Wirtschaftsinformatik bei Herrn Fritsch auseinander. Denn gerade Schüler nutzen heute Ihr Handy und weitere Medien wie selbstverständlich und hinterlassen viele Daten im Netz - manche ganz bewusst, aber viele auch unbewusst.

 

2017 BigData FK
Bild: Camelia.boban / wikipedia

 

BIG DATA – das ist das Schlagwort dieser Überlegungen. Zugleich ist es Ausgangspunkt für die Mitarbeit unser Schüler bei einem Projekt, das von der Bundeszentrale für politische Bildung ausgeschrieben wurde. Sie sollten sich erst mal selbständig zu diesem „Riiieesenthema“ – wie eine Schülerin es nach ersten Recherche formulierte – schlau machen. Im zweiten Schritt galt es, einen Tagesablauf zu schreiben bezüglich der Nutzung & Verbreitung von Daten für zwei handelsübliche Teenager.

Bei Aufgabe 3 des Projekts wurde es besonders spannend: „Befragt einen Datenschützer oder Datenexperten, wer von der Datensammlung profitiert […]“, lautete die Aufgabenstellung. Aber woher bekommen, wenn nicht klauen? Ein Schüler hatte die rettende Idee: „Hier aus der Klasse kommen doch fast alle aus Spelle. Dann könnten wir doch mal bei der Firma Krone fragen, da arbeiten ja eh alle aus dem Umkreis.“ Gesagt, getan. Und zu unserer Freude bekamen wir die Zusage, dass sich Herr Wenker, Leiter des Bereiches IT-Sicherheit, für einen Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde zu uns auf den Weg nach Hopsten machen will.

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