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Hüberts‘sche Realschule bietet neuen Wahlpflichtbereich „Sport und Gesundheit“ an

Ein neues Alleinstellungsmerkmal im Regierungsbezirk Münster bekommt die Hüberts‘sche Schule in Hopsten, genauer der Realschulzweig, nach den Sommerferien. Erstmals wird für die künftigen Siebtklässler das Wahlpflichtfach „Sport und Gesundheit“ angeboten.

2018 IVZ RS Sportzweig

Sport und Gesundheit als Wahlpflichtfach: Diese Sechstklässler der Hüberts’schen Realschule können es zum nächsten Schuljahr schon belegen. Konzept und Lehrplan hat ihr Lehrer Andreas Pätzholz (l.) entwickelt. Jan Schulze-Feldmann (r.), Abteilungsleiter Realschule, freut sich über das neue Angebot, dass im Regierungsbezirk Münster bislang einzigartig ist.

 

„Darauf sind wir stolz“, sagt Lehrer Andreas Pätzholz. „Selbst in ganz NRW kann man die Schulen, die diesen Schwerpunkt anbieten, an einer Hand abzählen.“ Der 32-Jährige unterrichtet Sport, Mathe und Politik und hat das Konzept federführend entwickelt und schulinterne Lehrpläne ausgearbeitet, die die Bezirksregierung – nach einem kleinen Schlenker über die Landesregierung – anstandslos genehmigt habe.

Die Idee für das neue Angebot wurde bereits vor gut eineinhalb Jahren geboren. Zum einen passt das Thema „Sport und Gesundheit“ prima ins Schulprofil. Schließlich ist der Sportabiturzweig der Gymnasialen Oberstufe inzwischen auf drei Klassen pro Jahrgang angewachsen. Zum anderen boomt die Fitness- und Gesundheitsbranche, sodass sich die Schüler eine solide Basis für ein breites Berufsfeld aneignen können. Beispielhaft nennt Pätzholz etwa die Physio- und Sporttherapie, Sport- und Fitnesskaufleute und ganz allgemein die medizinischen und pflegerischen Berufe.

Im Wahlpflichtbereich können die Schüler ab Klasse sieben individuelle Akzente setzen. Das gewählte Schwerpunktfach gilt als viertes Hauptfach und hat demnach auch bei der Versetzung denselben Stellenwert wie Deutsch, Mathe und Englisch. Selbstverständlich werden auch Klassenarbeiten geschrieben.

Spätestens an diesem Punkt dürfte klar sein, dass das neue Fach weit mehr ist, als zusätzlicher Sportunterricht. „Im Zentrum steht immer die Verbindung von Theorie und Praxis“, erklärt Andreas Pätzholz. So bekommen die Schüler in den beiden Praxisstunden pro Woche ganz neue Aufgaben. Sie müssen beispielsweise selbst Unterrichtseinheiten vorbereiten. In der Theorie tauchen sie altersgerecht in die Sportwissenschaft als Querschnittswissenschaft aus diversen Disziplinen ein. Dazu zählen etwa Geschichte, Medizin, oder Sport und Medien. Zentral ist immer die gesundheitliche Bedeutung des Sports. Es geht darum, die Funktionen des menschlichen Körpers zu verstehen. Die Schüler erhalten vertiefte Einblicke in den Bewegungsapparat, das Herz-Kreislaufsystem sowie die Ernährung und auch die Möglichkeiten den Körper zu trainieren, ihn schneller, stärker, beweglicher oder ausdauernder zu machen.

Das Wahlpflichtfach läuft von der Klasse sieben bis zum Abschluss der Realschule durch. Für den Teilbereich Gesundheit ist eigens eine neue Lehrerin eingestellt worden.

Und damit der Anschluss an die eigene Gymnasiale Oberstufe noch nahtloser klappt, plant Schulleiter Alfons Ahlers eine weitere Neuerung: Spätestens zum Schuljahr 2019/20 möchte er auch das Abitur mit Schwerpunkt Gesundheit anbieten. Dieser neue Zweig soll gezielt auf ein Studium der Gesundheitswissenschaften, Human- und Tiermedizin, Biochemie, Biologie und Pharmazie vorbereiten.

 

Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung, Anke Beiing, vom 23.03.2018

 

 

20. Lesewettbewerb des Kreisheimatbundes Steinfurt

 

2018 IVZ Vorlesewettbewerb

Reinhild Finke war hin und weg. „Ein so spannendes Finale hat es lange nicht mehr gegeben“, waren sowohl die Vorsitzende des Kreisheimatbundes Steinfurt als auch die neunköpfige Jury beeindruckt davon, wie vertraut Kinder und Jugendliche immer noch mit dem Plattdeutschen umgehen und auf diese Weise ihrer Heimat ein Stück regionale Ausdruckskraft verleihen.

Zum 20. Mal hatte der Kreisheimatbund zum Finale des im zweijährigen Rhythmus ausgerichteten Plattdeutschen Lesewettbewerbs eingeladen. 30 Schulen mit rund 500 Schülern aus dem gesamten Kreisgebiet hatten sich an den Vorausscheidungen beteiligt. 34 Mädchen und Jungen waren am Freitagnachmittag zur Endausscheidung ins Steinfurter Kreishaus gekommen, um in verschiedenen Altersstufen die Kreissieger zu ermitteln.

Und das war für die Juroren offenbar schwieriger als in den Vorjahren. Finke erklärte, dass die Jury diesesmal bewusst mit Frauen und Männern aus allen Teilen des Kreises Steinfurt (Ochtrup, Mettingen, Hopsten-Schale, Recke, Altenberge, Steinfurt, Mesum und Wettringen) besetzt worden war, um regionale Unterschiede in der Aussprache besser berücksichtigen zu können. Wertungspunkte gab es für die Leserichtigkeit, fürs Lesetempo, für Aussprache und Betonung und dafür, wie die Vorleser die Schwierigkeiten des Textes gemeistert haben.

Die Auswahl der Vorträge gestaltete sich „quer Beet“ – Döhnkes, Geschichtkes un Spüekskes von Annodunnemals bis zur Gegenwart, Heiteres und Besinnliches über „Een Fondü tau Poaschken“ oder etwa Geistreiches in einem Upsatz üöwer de Mensken.

Am Ende gabs zunächst einmal Applaus für alle Teilnehmer, die schließlich ja schon alle einmal als Sieger ihrer Schulwettbewerbe ganz oben auf den Treppchen gestanden haben.

Als Kreissieger in der Altersgruppe Klasse 1 bis 4 hat Piet Müller (Lengerich) vor Johannes Reidegeld (Ochtrup) und Linus Twickeler (Emsdetten) gewonnen. In der Gruppe Klasse 5 bis 8 war Timo Peters (Tecklenburg) vor Benedikt Abing (Recke) und Alina Niehaus (Mettingen) erfolgreich. Die Gruppe Klasse 9 bis 12 entschied Hannes Muntel (Hüberts'sche Schule, Hopsten) gefolgt von Hanna Huneke (Tecklenburg) und Frederike Westkamp (Emsdetten) für sich. Für alle Teilnehmer gab es Urkunden, für die drei Ersten zusätzlich noch ein Preisgeld.

„Der Kreis ist sehr stolz auf Euch“, klopfte zum Abschluss die stellvertretende Landrätin Gisela Köster den Kindern auf die Schulter. Rosalie Abbenhaus vom Schulamt zollte den Teilnehmern Respekt für ihre Motivation und ihre Bereitschaft, sich mit der Sprache auseinanderzusetzen.

Stephan Runde von der Kreissparkasse dankte im Namen der Sponsoren sowohl den Kindern und Jugendlichen als auch den Eltern und Großeltern dafür, wie in den Familien ein Kulturgut gepflegt und damit erhalten wird. Diese Arbeit müsse in den Familien und Schulen unbedingt fortgesetzt werden.

Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung vom 05.03.2018, Dirk Drunkenmölle

 

 

Er räumte bei Günther Jauch eine Million Euro ab und ist Dr. der Psychologie: Der 29-jährige Leon Windscheid referierte nun vor Schülern der Hüberts’schen Schule über Angst - und wie man diese am besten in den Griff bekommt.

 
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Nicht nur die Inhalte, auch die Person Leon Windscheid beeindruckte die Schüler. Da war einer, der ihr Lebensgefühl kennt, sich duzen lässt und gleichzeitig zum Vorbild taugt.
 

Eloquent, kompetent und unterhaltsam präsentierte Dr. Leon Windscheid am Donnerstag in der Hüberts’schen Schule in Hopsten seine Tipps und Thesen zum Umgang mit Angst im Besonderen und zum Erkenntnis-Wert der Psychologie im Allgemeinen. Und selbst der promovierte Psychologe, der bei Günther Jauchs „Wer wird Millionär“ eine Million Euro abräumte, erinnert sich, dass ihn zu Schulzeiten einmal ein Angstgefühl aus dem Takt brachte. Damals sollte er im Französisch-Leistungskurs ein Referat halten.

„Angst ist eine Action-Emotion“, erläutert er. Das Herz fängt an zu schlagen, der Organismus läuft warm, bis schließlich der Körper einen in die Verfassung gebracht hat, dass man nur noch stottern möchte, einen hochroten Kopf hat und „zwei Schweißpfannkuchen“ unter den Achseln. Und dann ist man so damit beschäftigt, was der Körper da mit einem macht, dass man für Hirnleistungen total blockiert ist.

Frage: Warum bereitet unser Körper uns so schlecht auf die anstehende Aufgabe vor. Schuld daran ist nach den Ausführungen Windscheids unser „Ötzi-Hirn“. Ötzi musste jederzeit bereit und in der Lage sein, wegzulaufen, um sich zum Beispiel vor einem Bären zu retten. Denn der stellte für ihn eine echte Gefahr dar. Bären begegnen uns aber in unserem heutigen Alltag eher selten. Die Umweltbedingungen sind andere geworden und verändern sich in Höchstgeschwindigkeit weiter. Aber Evolution spiele seit der Entwicklung vom Urmenschen zum Homo sapiens keine Rolle mehr. „Evolution braucht Zeit und die geben wir ihr nicht mehr.“ Somit seien wir „mit einem Hirn unterwegs, das 300 000 Jahre alt ist“, so Windscheid. Die Welt entwickelt sich immer schneller. „Und wir laufen weiter mit einem Ötzi-Hirn herum.“

Was diese Erkenntnis nutzt, auch das vermittelte Windscheid den rund 500 Schülern der Hüberts’schen, die seinen Vortrag „Bye bye Psychoangst“ hörten. Er riet, zwischen guter und schlechter Angst zu unterscheiden. Gute Angst sei die, die vor realen Gefahren warnt und damit schützt. Der schlechten Angst dagegen liege gar keine reale Gefahr mehr zugrunde. Und man könne sein Hirn so trainieren, dass man ihm bestimmte schlechte Ängste abtrainiert. Zum Beispiel indem man sich dem Angstobjekt in kleinen Dosen nähert. Damit vor der nächsten Herausforderung der Angstschweiß ausbleibt.

Den praktischen Nutzwert des Werkzeugkastens der Psychologie brachte Windscheid den Schülern eindrucksvoll nahe und ermunterte generell zur Auseinandersetzung mit dem weiten Feld der Psychologie. Was die Psychologie für Menschen mit psychischen Störungen wie Depressionen, Essstörungen, Angststörungen etc. bereithält, könne jedem helfen, auch wenn man nicht von einer solchen Störung betroffen ist. „Die Grundlagen kann man nutzen, wenn man verstanden hat, was da passiert.“

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Erfrischend amüsant brachte Leon Windscheid den Schülern die Wissenschaft der Psychologie und deren praktischen Nutzen nahe.

 

Während körperliche Störungen aller Art öffentlich thematisiert werden („Da machen pupsende Muttis auf RTL Werbung für Joghurt gegen Verstopfung“), seien psychische Störungen noch immer tabuisiert, dabei seien jährlich 33 Prozent der Bevölkerung von einer oder mehreren psychischen Störungen betroffen. Hier müsse es ebenso selbstverständlich sein, sich Hilfe zu holen, wie mit einem gebrochenen Arm.

„Wir haben viele Schüler, die bald die Schule beenden und eine Ausbildung beginnen, oder die noch nicht wissen, was sie danach machen wollen“, sagt Lehrerin Annette Emons. Für sie könne es hilfreich sein, „einmal zu sehen, was könnten Werte in meinem Leben sein, was will ich eigentlich, wie gehe ich mit meinen Zielen um, wie schaffe ich es überhaupt, durch die Prüfungen zu kommen.“ Rüst- und Handwerkszeug für diese Weichenstellungen zu bekommen und sich auch selbst zu beobachten, wie funktioniert das bei mir, wovor habe ich Bammel und warum, das sei aus schulischer Sicht eine wesentliche Motivation gewesen, Dr. Leon Windscheid einzuladen, so Emons.

Bei den Schülern kam der 29-jährige Dr. der Psychologie gut an, das zeigten auch die vielen Fragen, die er im Anschluss an seinen Vortrag noch beantwortete.

 

Quelle: IVZ online, Cornelia Ruholl, vom 16.02.2018 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/191491/Leon-Windscheid-Angst-ist-eine-Action-Emotion)

 

 

Dr. Kurtgeorg Preuß hat sich noch kurz vor den Ferien als Weihnachtsmann an der Hüberts’schen Schule betätigt – allerdings ohne roten Mantel und Mütze. Im Gepäck hatte er kleine Geschenke aus Arusha/Tansania für die Sportabiturklasse GO16G, die zuletzt den „Lauf für das Licht“ organisiert hatte (wir berichteten). Die meisten der Batikarbeiten und Armreifen haben Eltern der Grundschüler dort eigens als Dankeschön für die Hüberts’sche Schule hergestellt. Es sei eine echte Partnerschaft entstanden.

2017 Sponsorenlauf IVZ

Das Foto zeigt im Vordergrund eine Batik mit dem Logo der Ernest-Meyner-School. Zur Erklärung: Prof E. Meyner war Chefarzt der Augenklinik Pforzheim. Er war der erste Förderer der Schule, ist allerdings bereits vor einigen Jahren verstorben.

 

Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung vom 29.12.2017

 

 

Zwei Dinge sind seit Dienstag öffentlich: Erstens, das Spendenergebnis des 6. „Laufs für das Licht“ der Hüberts‘schen Schule beträgt satte 28 000 Euro. Zweitens, es gibt einige sehr lauffreudige Schüler mit enormem Durchhaltevermögen an den weiterführenden Schulen in Hopsten.

2017 Laufen fuers Licht IVZ Ergebnis

8000 Euro hat die Sportabiturklasse GO16G der Hüberts’schen Schule im September beim 6. Lauf für das Licht eingenommen. Das Geld geht zu gleichen Teilen in drei verschiedene Spendenzwecke: Der Mettinger Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß erhält 9333,33 Euro, um in Tansania Menschen am Grauen Star zu operieren, Jörg Krause (4.v.r.) vom Lions Club Tecklenburg nahm einen symbolischen Scheck für ein Schulbauprojekt in Tansania entgegen, und der dritte Teil geht an die DKMS. Zudem hat die Sportklasse die fleißigsten Läufer (Foto) der unterschiedlichen Altersklassen geehrt.

Insgesamt gingen am 21. September um 10 Uhr etwa 1100 Schüler und Lehrer an den Start. Bis 11.45 Uhr hatten zumindest die Schüler die Pflicht, Runden zu drehen. Spazieren gehen, walken, laufen – alles war erlaubt und wurde auch angewendet. Spätestens um 12.15 Uhr war für alle Schluss.

In dieser doch recht begrenzten Zeit haben zwölf Schüler zehn Runden, à 1,9 Kilometer wohlgemerkt, und mehr geschafft. Das verkündeten gestern in einer kleinen Feierstunde in der Hüberts‘schen Schule Kim Beckmann, Melina Bäumer und Corinna Eckel aus der Sportabiturklasse GO16G, die den Sponsorenlauf diesmal organisiert hatte.

Bei den jüngeren Schülern aus der Sekundarstufe I von Hüberts‘scher Realschule, Ketteler-Realschule und St.-Georg-Hauptschule war Rieka Esch-Osterfinke mit zehn Runden das lauffreudigste Mädchen. Andreas Wermeling, Paul Gradiner, Jonas Üffing, Matz Faber, Jan Kramer und Philipp Moß absolvierten mit ihren elf Runden in etwa einen Halbmarathon – mal eben so zwischendurch an einem Schulvormittag. Bei den Großen aus der Sekundarstufe II schafften Susan Berlinger und Esther Leson zwölf Runden (etwa 22,8 Kilometer) und Julian Deister, Lukas Schossig und Jens Rohlmann sogar 13 Runden (24,7 Kilometer). Für ihre Leistungen erhielten sie gestern kleine Geschenke.

Die großen Geschenke gab es freilich für andere. Wie im vergangenen Jahr wird die Spendensumme gedrittelt. Je 9333,33 Euro bekommen die DKMS (früher Deutsche Knochenmarkspenderdatei), der Mettinger Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß, der seit Jahren in Arusha/Tansania ehrenamtlich Menschen am Grauen Star operiert, und der Lions Club Tecklenburg für ein Schulbauprojekt, ebenfalls in Arusha. Preuß war zur Feierstunde verhindert, Jörg Krause vom Vorstand des Lions Club nahm den symbolischen Scheck selbst entgegen. In der Grundschule, die sein Club seit einigen Jahren auch mithilfe der Spenden aus Hopsten unterstützt, wird von dem Geld diesmal unter anderem ein neues Toilettenhaus errichtet.

Die angehenden Sportabiturienten, die den 6. „Lauf für das Licht“, begleitet von ihrem Klassenlehrer Thomas Feldkämper, auf die Beine gestellt haben, sind zufrieden mit ihrem Ergebnis, auch wenn das Vorjahresresultat von unglaublichen 35000 Euro – wie befürchtet – nicht noch einmal zu erreichen war. Jetzt freuen sie sich auf ein angekündigtes Dankeschönpaket von der Schule aus Arusha, das noch vor Weihnachten eintreffen könnte.

Zum Schluss noch ein paar weitere Zahlen: Zum Gesamtergebnis hat die Ketteler-Realschule, die ja nur noch zwei Klassen hat, 430 Euro beigesteuert. Von der Hauptschule sind 2091 Euro eingeflossen. Die besten Klassenergebnisse haben mit 1167,64 Euro die RS15a und mit 1241,80 Euro die RS16b der Hüberts‘schen Realschule geliefert.

Quelle: IVZ Online, Anke Beiing (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/183768/28-000-Euro-fuer-den-guten-Zweck-erlaufen, Zugriff am 20.12.2017)

 

 

Sport

Wettbewerbe

Bei den Kreismeisterschaften im Rahmen des Landesportfestes der Schulen in der Wettkampfklasse I konnte sich die Mannschaft der Hüberts´schen Schule im entscheidenden Spiel gegen die Spielerinnen des Emslandgymnasiums Rheine durchsetzen. Betreut wurde die Mannschaft von Christiane Schwarz-Bronswick.

2017 Landessportfest Tennis

Die Meisterschaft nach Hopsten holten: Alina Hermeling, Shari Wegener, Laura Mollen und Imke Lövvelt 

 

 

Aktion für Impfungen gegen Kinderlähmung an der Hüberts’schen Schule

 

Verschiedene Klassen der Realschule, der Gymnasialen Oberstufe und der Höheren Handelsschule haben während des Sommers Plastikschraubdeckel von Getränkeflaschen gesammelt, um sich an der Aktion „Deckel gegen Polio“ zu beteiligen.

2017 Deckelaktion

Schüler der Hüberts’schen Schule haben auf Anregung von Lehrer Peter Meyer (hinten, r.) mehr als 200 Kilogramm Flaschendeckel für eine Aktion gegen Kinderlähmung gesammelt. Vielleicht macht sie sogar in der Gemeinde Schule.

Peter Meyer ist begeistert. Er hätte niemals geglaubt, dass so viele Deckel in so kurzer Zeit zusammenkommen. Verschiedene Klassen der Realschule, der Gymnasialen Oberstufe und der Höheren Handelsschule haben während des Sommers, hauptsächlich während der Schulferien, Plastikschraubdeckel von Getränkeflaschen gesammelt, um sich an der Aktion „Deckel gegen Polio“ der Initiativgesellschaft „Deckel drauf“ e.V. in Kooperation mit Rotary zu beteiligen.

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